Freitag, 11. Juni 2010



Die Zauberworte „SEO“ und „SEM“ spielen eine immer wichtigere Rolle im Marketing. Die Abkürzungen stehen für Suchmaschinenoptimierung und –marketing. Vor allem der Platzhirsch unter den Suchportalen – Google – ist heute für Internetmarketing unverzichtbar.

Denn: Wer ein Produkt, ein Angebot oder einen Dienstleister sucht, der fragt kurz Google & Co. und findet die Antwort in Sekundenschnelle. Somit haben Unternehmen schlechte Karten, die bei der Suchmaschine nicht vorne gelistet sind.


Sebastian Erlhofer bringt die neuesten Erkenntnisse in Sachen Suchmaschinen-Optimierung in einem umfassenden Handbuch zusammen: Er erklärt die Funktionsweisen von Google, Yahoo und anderen Suchmaschinen, zeigt Strategien zur Ranking-Optimierung auf und gibt eine Einführung in geeignete Content Management Systeme.

Ob die Aktualität der Tipps lange anhält, bleibt natürlich fraglich. Denn die Google-Tüftler ändern ständig ihre Strategien. Dennoch: Zum Redaktionsstand des Buches 2009 gibt Erlhofer einen fundierten Überblick rund um SEO und SEM

Sebastian Erlhofer:
Suchmaschinen-Optimierung
Das umfassende Handbuch
Galileo Computing, Bonn 2009
504 Seiten, 34,90 EUR

Freitag, 21. Mai 2010

Facebook: Gründen Sie eine Fangruppe für Ihr Unternehmen!

Rund 8 Millionen Deutsche sind bereits Mitglied auf Facebook. Eine riesige Plattform also, um mit potenziellen Kunden in Kontakt zu kommen. Jenseits der typischen Bannerwerbung bietet Facebook Ihnen eine Interessante Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen: Die Fangruppe!

Und so geht’s:
- Sie brauchen zunächst ein eigenes, persönliches Facebook-Profil. Dann gehen Sie auf Ihrer Startseite links auf den Butten „Gruppen“. Sie finden dann im oberen Teil des Fensters die Schaltfläche „Gruppe gründen“.
- Jetzt können Sie die Gruppe einrichten. Sie müssen entscheiden, wie sie heißen soll (z. B. Firmenname) und was die Schwerpunktthemen sind.
- Steht alles, können Sie Facebook-Nutzer einladen, „Fan“ dieser Gruppe zu werden. Nur wer Fan ist, kann dann regelmäßig Neuigkeiten (so genannte „Postings“) von Ihnen erhalten.
- Überlegen Sie vorher, welche Themen Sie auf Facebook verbreiten wollen, wie häufig dies geschehen soll und welcher Zeitaufwand damit verbunden ist. Eine inaktive Gruppe mit Ihrem Firmennamen ist kein gutes Aushängeschild!

Zu Facebook:
www.facebook.com

Online-Redaktion für Ihre Facebook-Beiträge:
http://www.publiceffect.de/newsletter-web-content/

Freitag, 9. April 2010

Buchtipp des Monats: Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen



Realisieren Sie die Firmenzeitung in Ihrem Verband oder privat den Newsletter für Ihren Verein? Dann hilft Ihnen E. W. Mänken, ehemaliger Chefredakteur von „Industriekurier“ und „Handelsblatt“ dabei, diese Publikationen noch professioneller zu planen und zu gestalten.

Man merkt, dass der Autor ein journalistischer Profi ist, denn er richtet auch durchaus kritische Worte gegen Hochglanzpostillen, bei denen Form und Inhalt weit auseinander klaffen. Das Gleiche gilt für die handgestrickten Postillen gutmeinender Amateure. Mänken stellt weniger die kreative Glanzleistung als vielmehr die Kosten-Nutzen-Relation in den Mittelpunkt des „Corporate Publishing“.

Immerhin: In vielen PR-Abteilungen scheint er inzwischen gehört worden zu sein, denn das Niveau der Mitarbeiterzeitschriften ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.


E. W. Mänken:
Mitarbeiterzeitschriften noch besser machen.
Kritik und Ratschläge aus der Praxis für die Praxis,
Verlag für Sozialwissenschaften 2004,
221 Seiten, 19,90 EUR

Mittwoch, 24. März 2010

Wie funktioniert eigentlich „Social Bookmarking“?


Vielleicht sind Sie schon einmal durch die Weiten des Internet gesurft und haben eine besonders spannende Seite entdeckt. Wenn Sie zu einem späteren Zeitpunkt diese Seite wiederfinden wollen, können Sie in „Bookmark“ setzen, also ein Lesezeichen in Ihrem Browser (beim Internet Explorer die Funktion „Zu Favoriten hinzufügen“).

Jetzt können Sie die Seite späte ganz bequem mit einem Klick wieder ansteuern, ohne sich eine URL merken zu müssen. Aber was passiert, wenn Sie nicht an Ihrem gewohnten Arbeitsplatz sitzen? Hier beginnt die Idee von „Social Bookmarking“.

Auf Plattformen wie „Mitster Wong“ können Sie Ihr Bookmark schnell und einfach im Internet hinterlegen. Jetzt können Sie von jedem Internet-PC der Welt Ihre Lieblingsseiten auffinden und ansteuern. Und außerdem mit anderen Menschen teilen. Wenn Sie eine Internetseite so gut finden, dass Sie Ihren Bookmark teilen wollen, können Sie diesen öffentlich machen. Alle anderen Nutzer von „Mister Wong“ können dann diesen Link sehen und selbst bewerten. Dadurch wächst die Popularität und Bekanntheit einzelner Seiten.

Und das ist noch nicht alles: Gut bewertete Links auf Social-Bookmarking-Plattformen werden wiederum bei Suchmaschinen wie Google auf vorderen Plätzen gelistet. So entsteht ein enormer Werbeeffekt für Internetseiten, die viele Bookmarks erhalten.

Diesen Effekt sollten Sie für Ihr Online-Marketing nutzen: Tragen Sie Ihre Homepage auf Social-Bookmarking-Seiten ein und gewinnen Sie so zusätzlichen Traffic. Wie der genaue Ablauf ist, beschreiben wir in den nächsten Tagen hier.

Wichtige Social-Bookmarking-Seiten:
Mister Wong –
www.MisterWong.de
Oneview – www.Oneview.de
Linkarena – www.LinkArena.de

Mittwoch, 17. März 2010

Folgen Sie uns bei Twitter!

Folgen Sie uns schon bei Twitter? Regelmäßig neue News, Infos und Angebote zu den Themen Web 2.0, Online Marketing und Social Media gibt es hier:
http://twitter.com/MarketingWeb24

Donnerstag, 11. März 2010

Marketing-Faktor Soziale Netzwerke: 93 Prozent aller jungen Leute sind drin


Vor wenigen Tagen wurde in der Tagespresse diese interessante Statistik veröffentlicht: 93 Prozent der 20-24jährigen sind in Deutschland Mitglied in einem Sozialen Netzwerk wie StudiVZ oder Facebook.

Eine unglaubliche Zahl, denn diese Social-Media-Plattformen gibt es erst seit wenigen Jahren. Die Idee, sich im Internet zu vernetzen, auszutauschen und Informationen zu veröffentlichen, hat sich in der jungen Generation innerhalb kürzester Zeit durchgesetzt.

Bei den Unter-29-jährigen ist das Internet damit das wichtigste Medium und schlägt TV und Tageszeitung um Längen.
Was bedeutet das für Ihr Marketing?

Mein Tipp:

- Sie sollten Soziale Netzwerke unbedingt in Ihre Marketing-Aktivitäten einbeziehen – vor allem dann, wenn Sie junge Zielgruppen erreichen wollen.

- Die wichtigsten Plattformen sind zur Zeit Wer-kennt-Wen (25% der 20-24jährigen sind dort aktiv), Facebook (22%), StudiVZ (14%), MySpace und Xing (je 10%).

- Überprüfen Sie die Netzwerke und analysieren sie, wo Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen: Wollen Sie eher das studentische Publikum von StudiVZ oder Business-Kontakte bei Xing?

- Finden Sie die richtige Ansprache, die sowohl zu Ihrem Unternehmen als auch zu Ihrer Zielgruppe passt: Wollen Sie auf Xing ein Branchenforum starten? Oder lieber eine lockere Facebook-Gruppe gründen?

- Beachten Sie bei Ihren Aktivitäten den Zeitaufwand! Kontakte in Sozialen Netzwerken wollen dauerhaft gepflegt werden. Viele Unternehmen starten euphorisch – und stellen dann fest, dass im Alltag kaum Zeit bleibt. Hier können PR-Agenturen weiterhelfen, die Firmenaccounts in Sozialen Netzwerken betreuen (z. B. PUBLIC EFFECT http://www.publiceffect.de/newsletter-web-content/)



Mittwoch, 3. März 2010

Der Turbo für die Suchmaschinen-Optimierung: Nachrichtenportale




Was bisher kaum ein SEO-Profi wieß: Kostenlose Nachrichtenportale wie OpenPR sind ein heimlicher Turbo für das Suchmaschinenmarketing.

Diese Nachrichtenportale können Sie nutzen, um kostenlos Ihre aktuellen Pressemitteileilungen und Unternehmens-News ins Netz zu bringen.Und davon profitierten Sie gleich dreifach:

- Journalisten nutzen diese Portale, um neue, interessante Nachrichten für Ihre Berichte zu finden.

- Bei Google landen die News aus den Portalen weit oben in den Trefferlisten – eine Zusatzchance, von der Suchmaschine entdeckt zu werden, auch dann, wenn Ihre eigene Homepage nicht auf den vorderen Plätzen steht.

- Sie können aus dem Portal heraus zu Ihrer Homepage verlinken. Somit können Leser der News direkt auf Ihre Website gelangen, um dort detaillierte Infos zu Ihrem Angebot zu erhalten.

Mein Tipp:
Wenn Sie Nachrichten in die News-Portale einstellen, dann achten Sie auf korrekte Rechtschreibung, saubere Formatierung und einen neutralen Sprachstil. Sonst fliegt die Nachricht aus dem Verzeichnis! (Foto: Hasbro)

Kostenlose News-Portale:

Komplettangebot zum Erstellen von News und Veröffentlichen macht die Agentur PUBLIC EFFECTwww.PublicEffect.de


Donnerstag, 18. Februar 2010

Buchtipp des Monats: Kommunikation in der Krise



Da ist sie schon wieder, die Krise! Kaum ein anderes Wort hören wir seit Ende 2008 so oft wie den „K-Begriff“: Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Vertrauenskrise.
Der Einbruch der Konjunktur hat auch bei vielen Unternehmen zu echten Krisen geführt. Mitarbeiter müssen entlassen, Standorte geschlossen, schlechte Aktienkurse erklärt werden.


Ralf Hering, Bernd und Ina Schuppener haben in ihrem Buch „Kommunikation in der Krise“ den neuesten Stand der Dinge in Sachen Krisen-PR zusammengestellt.
Die Autoren betrachten das Thema wissenschaftliche fundiert und gleichzeitig vor dem Hintergrund jahrelanger Erfahrungen in der Beratungspraxis. Dabei betrachten sie, wie Krisen entstehen und beleuchten Kommunikationspannen der jüngsten Vergangenheit.

Darüber hinaus gibt es wichtige Praxistipps zur kommunikativen Bewältigung von Krisen in Unternehmen. Ein wichtiger Ratgeber, der zeigt, wie man löschen kann, wenn es brennt.

Ralf Hering, Bernd und Nina Schuppener:Kommunikation in der Krise. Einsichten und Erfahrungen. Haupt Verlag 2009188 Seiten, 29,90 EUR


Sonntag, 14. Februar 2010

7,5 Millionen Deutsche bei Facebook - sind Sie schon drin?

Haben Sie es auch diese Woche in der Zeitung gelesen? Facebook kommt mit einer eigenen Deutschland-Zentrale nach Hamburg. Mich als Hamburger freut das natürlich besonders. :-)

Hintergrund ist die gewachsene Bedeutung des sozialen Netzwerkes hierzulande: 7,5 Millionen Deutsche haben bereits einen Facebook-Account. Immer mehr Firmen nutzen die Plattform, um mit Ihrer Zielgruppe in Dialog zu treten.
Mein Tipp:


- Nutzen Sie Facebook für Ihr Marketing! Der einfachste Start: Gründen Sie eine Gruppe mit Ihrem Firmennamen. Sorgen Sie durch Aktivität dafür, dass sie viele „Fans“ (Kontakte) aus Ihrer Zielgruppe erhalten.

- Trennen Sie berufliches Marketing und Dinge die allzu privat sind. Ihre Geschäftspartner müssen nicht ihre Fotos vom letzten Strandurlaub sehen.

- Veröffentlichen Sie regelmäßig Interessantes aus Ihrem Unternehmen sowie Tipps und Infos über Facebook, damit Ihre Gruppe lebendig wird!

Freitag, 5. Februar 2010

Social Communities - die heimlichen Suchmaschinen

Ist Facebook das bessere Google? Diese provokante Frage stellte die WELT in einem umfangreichen Artikel zum Thema Social Media. Interessant: Vier von fünf Internetnutzern vertrauen eher persönlichen Ratschlägen als den Ergebnissen von Suchmaschinen. Wer ein gutes Kochrezept wissen will, fragt deshalb häufig lieber seine Freunde auf Facebook statt zu googeln.

Mein Tipp:
Nutzen Sie diesen Trend für Ihr Online-Marketing! Web 2.0-Plattformen liefern Ihnen optimale Möglichkeiten, um sich als Experte Ihrer Branche zu positionieren.

So können Sie zum Beispiel Fragen in Foren oder Gruppen zu den Fachthemen Ihrer Branche beantworten. Oder eine eigene Gruppe starten, wenn sich der Zeitaufwand für Sie rechnet.

Wenn Sie geschäftlich vor allem Konsumenten erreichen wollen, eigenen sich Communities wie Facebook, MySpace oder StudiVZ. Im B2B-Bereich sind Xing und LinkedIn die wichtigsten Adressen.

Freitag, 29. Januar 2010

Buchtipp des Monats: Du bist, was Du sagst



Achten Sie auf Ihre Worte – denn sie werden Wirklichkeit! Diese Regel gilt im privaten Gespräch ebenso wie bei Texten für Marketingzwecke. Wir tragen einen Sprachschatz in uns, der unsere Wirklichkeit prägt und beeinflusst.
Sprache ist allgegenwärtig; ohne sie gäbe es keine Liebe, keine Freundschaft, keinen Fortschritt. Und vermutlich auch keinen geschäftlichen Erfolg.

Joachim Schaffe-Suchomel analysiert in „Du bist, was Du sagst“ Sprache und die dazugehörigen Gefühlswelten. Zusammen mit Klaus Krebs zeigt er, wie man durch Sprache zu einer positiven Lebenseinstellung gelangen kann.
Viele der Tipps (z. B. „It’s Showtime – Sich selbst kraftvoll präsentieren“) sind gut im täglichen beruflichen Geschäft anwendbar.


Ein rund 150seitiger Glossar verrät außerdem, wie bestimmte Worte, Begriffe und Sprichworte gemeint sind und was sie bewirken, wenn wir sie verwenden.

Joachim Schaffer-Suchomel/Klaus Krebs:
Du bist, was Du sagst.
Was unsere Sprache über unsere Lebenseinstellung verrät vvg Verlag 2006, 360 Seiten, 15,90 Euro

Sonntag, 10. Januar 2010

Schreiben fürs Web: Mit den richtigen Worten zum Internet-Erfolg


„Web-Designer“ ist die gängige Berufsbezeichnung für Menschen, die professionelle Internet-Auftritte erstellen. Das darin enthaltene Wort „Design“ weist schon darauf hin, dass der Fokus beim Homepage-Bauen auf der grafischen Gestaltung liegt.

Dagegen ist nichts zu sagen, denn das Design entscheidet maßgeblich über de professionellen Eindruck, den eine Homepage macht.

Aber: Sprachlich gut formulierte Texte dürfen deshalb nicht fehlen! Oft haben auch professionell gestaltete Websites erhebliche Mängel bei den Texten – das sollte nicht passieren!

Mein Tipp:
Achten Sie unbedingt auf gute Texte innerhalb Ihrer Website. Das Gleiche gilt natürlich auch bei Blogs oder Web2.0-Anwendungen wie Twitter oder Facebook, falls Sie diese für Ihr Marketing einsetzen.

Gute Texte fürs Web zeichnen sich nicht nur durch korrekte Rechtschreibung aus. Wichtig ist auch, dass Sie Informationen kurz und knapp auf den Punkt bringen. Keiner liest gerne lange Texte im Web.

Verbinden Sie die richtigen Worte außerdem mit dem passenden Design, z. B. wenn es um die Navigation auf Ihrer Site geht: Setzen Sie Worte, Begriffe und Stichworte so ein, dass sich der User schnell zurecht findet und mit wenigen Klicks zu den Informationen kommt, die er braucht. (Foto: BVDVA)