Donnerstag, 31. Dezember 2009

Social Media: Marketing-Chance für den Mittelstand

„Social Media“ und „Internet 2.0“ sind in aller Munde. Gemeint sind damit vor allem Plattformen, auf denen viele Internetnutzer zusammenkommen und eigene Inhalte zusammenstellen, z. B. Nachrichten, Fotos oder Videos.

Dies ist ein entscheidender Unterschied zum „klassischen“ Internet, in dem in der Regel wenige Redakteure Inhalte für viele Nutzer einer Website erstellt haben.

Social Media bietet für den Mittelstand gute Marketing-Chancen, denn hier können Unternehmen ohne großen Kostenaufwand Ihre Zielgruppe erreichen und mit dieser kommunizieren.

Mein Tipp:
Suchen Sie die passenden Social-Media-Plattformen sorgfältig aus, auf denen Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen. Die derzeit meist genutzten in Deutschland sind Facebook (ca. 8 Mio. Nutzer), Stayfriends und Wer-kennt-wen (beide ca. 6 Mio.) StudiVZ (ca. 4 Mio.) und Xing (ca. 3 Mio.).

Finden Sie dann die richtige Ansprache für Ihre Zielgruppe! Je nachdem, wen Sie erreichen wollen, kann es passender sein, ein kleines Forum auf einer Plattform zu grünen oder in einer bestehenden Gruppe z. B. als Experte Fragen zu beantworten.

Planen Sie den Zeitaufwand ein, den eine kontinuierliche Pflege Ihrer Social-Media-Aktivitäten benötigt! Lassen Sie sich ggf. von einer PR-Agentur beraten und dabei unterstützen.

Inhalte für Facebook, Xing & Co. erstellt z. B. die Agentur PUBLIC EFFECT
www.PublicEffect.de

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Buchtipp des Monats: "Die stärkste Marke sind Sie selbst"


Einzelunternehmer und Freiberufler wissen es längst: Um geschäftlich erfolgreich zu sein, kommt es nicht alleine darauf an das innovativste Angebot oder den besten Preis zu haben. Es kommt darauf an, als Person glaubwürdig und kompetent zu sein: Selbständige verkaufen kein Produkt; sie verkaufen im besten Sinne „sich selbst“.

Diesen Gedanken des „Human Branding“ greift Jon Christoph Berndt in seinem soeben erschienenen Buch auf. Nicht umsonst hat der Autor hinter seinem Namen ein großes „R“ stehen, international gebräuchlich für registrierte Marken.Berndt empfiehlt sich selbst klar zu machen, wofür man brennt und was man geschäftlich erreichen will.

Schließlich ist es gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wichtig, sich klar als Marke zu positionieren.Der Schlüssel dafür liegt im Human Branding. Es macht die Erfolgsgeheimnisse starker Marken für Menschen sichtbar. Berndt selbst ist als Unternehmensberater für Markenkommunikation in München tätig und weiß, wovon er spricht. Zum gleichen Thema hatte er im Handelsblatt eine Kolumne „Mensch Marke!“.„

Die stärkste Marke sind Sie selbst!“ ist gerade für Einzelunternehmer ein wichtiger Helfer auf dem Weg, sich selbst zu vermarkten.


Jan Christoph Berndt:
Die stärkste Marke sind Sie selbst!
Kösel-Verlag, München 2009
236 Seiten, 19,95 EUR

Sonntag, 13. Dezember 2009

Nutzen Sie kostenlose PR-Portale als Turbo für Ihr Online-Marketing!


Kennen Sie OpenPR, YouPress & Co.? Diese Nachrichtenportale können Sie nutzen, um kostenlos Ihre aktuellen Pressemitteileilungen und Unternehmens-News ins Netz zu bringen.

Und davon profitierten Sie gleich dreifach:
- Journalisten nutzen diese Portale, um neue, interessante Nachrichten für Ihre Berichte zu finden.
- Bei Google landen die News aus den Portalen weit oben in den Trefferlisten – eine Zusatzchance, von der Suchmaschine entdeckt zu werden, auch dann, wenn Ihre eigene Homepage nicht auf den vorderen Plätzen steht.
- Sie können aus dem Portal heraus zu Ihrer Homepage verlinken. Somit können Leser der News direkt auf Ihre Website gelangen, um dort detaillierte Infos zu Ihrem Angebot zu erhalten.

Mein Tipp:
Wenn Sie Nachrichten in die News-Portale einstellen, dann achten Sie auf korrekte Rechtschreibung, saubere Formatierung und einen neutralen Sprachstil. Sonst fliegt die Nachricht aus dem Verzeichnis! (Foto: Hasbro)

Kostenlose News-Portale:
www.OpenPR.de
www.YouPress.de
www.Presseanzeiger.de

Komplettangebot zum Erstellen von News und Veröffentlichen macht die Agentur PUBLIC EFFECT
www.PublicEffect.de



Dienstag, 1. Dezember 2009

So nutzen Sie Twitter für Ihr Marketing


Bringt es was? Bringt es nichts? Ist es nur ein Spleen? Die Meinungen über Twitter gehen auseinander. Fest steht nur, dass sich zur Zeit rund 15.000 Menschen pro Tag beim Microblogging-Dienst Twitter anmelden, um dann Kurznachrichten bis zu 140 Zeichen an Freunde und Bekannte zu verschicken.

Ähnlich wie Facebbok macht die direkte Nähe zu einer Person den Reiz von Twitter aus. Doch kann man das Gezwitscher auch für Marketingzwecke einsetzen?

Die wichtigsten Tipps im Überblick:

- Mit Twitter können Sie schnell Kontakte zu Menschen aufbauen, die vielleicht einmal Ihre Kunden werden. Suchen Sie nach den passenden Stichworten, die für Ihre Branche relevant sind und fragen Sie die dazu eingetragenen Personen als „Follower“ (Kontakt) an

- Nutzen Sie Twitter, um auf neue Angebote zu verweisen, die Sie auf Ihrer Homepage bewerben: Kurze Info + Link verfassen und absenden.

- Twittern Sie regelmäßig mindestens 3-4 Nachrichten pro Woche. Schicken Sie dabei nicht nur Verkaufsinformationen, sondern informieren Sie auch über Persönliches. Das macht die Nähe von Twitter aus! (Foto: Business Village)


Montag, 23. November 2009

Buch des Monats: Das Google Imperium


Wie tickt eigentlich Google? Wie funktioniert das Unternehmen, das uns stets als jugendlich-lockere Internetbude daher kommt, aber längst ein weltumspannender Konzern geworden ist?

Google hat innerhalb weniger Jahre das Internet revolutioniert: Es gibt keine exakten Zahlen, aber Experten gehen davon aus, dass die Kalifornier heute in den meisten Industrienationen rund 80-90% des Suchmaschinenmarktes beherrschen. Erfolgreiche Anwendungen wie das Videoportal YouTube, der Google Kalender oder der neue Browser Chrome kommen dazu. Google ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.

Der Wirtschaftsjournalist Lars Reppesgaard hat hinter die Kulissen von Google geblickt und viele Fakten zusammengestellt, die von großem Nutzwert sind, wenn man die Suchmaschine für das eigene Marketing nutzen will: So verfolgen die Internetgiganten aus dem Silicon Valley die Idee, dass Werbung keine Unterbrechung sein soll.

Diese auf den ersten Blick ungewöhnliche Philosophie hat aber dafür gesorgt, dass ihr Werbeangebot „AdWords“ eine enorm effiziente Möglichkeit geworden ist, online zu werben: Jeder 5. Google-Nutzer klickt eine AdWords-Werbung an – zum Verglich: nur jeder 500. Surfer interessiert sich für die Werbung traditioneller Banner.


Oder wussten Sie schon, dass man als Erstplatzierter im Google-Ranking 10 Mal mehr Besucher auf seine Seite lockt als derjenige, der auf Platz 6 steht?

Ein nützlicher Ratgeber für alle, die die enorme Bedeutung von Google für Online-PR und –werbung nutzen wollen.


Lars Reppesgaard: Das Google-Imperium, Murmann Verlag, Hamburg 2008, 248 Seiten, 18,90 EUR


Montag, 16. November 2009

Facebook statt Google? Communities übernehmen Suchmaschinen-Funktion



Ist Facebook das bessere Google? Diese provokante Frage stellte letzte Woche die WELT in einem umfangreichen Artikel zum Thema Social Media.

Interessant: Vier von fünf Internetnutzern vertrauen eher persönlichen Ratschlägen als den Ergebnissen von Suchmaschinen. Wer ein gutes Kochrezept wissen will, fragt deshalb häufig lieber seine Freunde auf Facebook statt zu googeln.

Mein Tipp:
Nutzen Sie diesen Trend für Ihr Online-Marketing! Web 2.0-Plattformen liefern Ihnen optimale Möglichkeiten, um sich als Experte Ihrer Branche zu positionieren.

So können Sie zum Beispiel Fragen in Foren oder Gruppen zu den Fachthemen Ihrer Branche beantworten. Oder eine eigene Gruppe starten, wenn sich der Zeitaufwand für Sie rechnet.

Wenn Sie geschäftlich vor allem Konsumenten erreichen wollen, eigenen sich Communities wie Facebook, MySpace oder StudiVZ. Im B2B-Bereich sind Xing und LinkedIn die wichtigsten Adressen.

Dienstag, 10. November 2009

Ihr Kindle-lein kommet: eBook-Markt im Aufbruch


Der Online-Buchhändler amazon startet jetzt mächtig durch in Sachen eBooks. Seit Kurzem vermarkten die Amazonen Ihren eBook-Reader „Kindle“ offensiv und liefern direkt aus den USA.Dies kann der Bedeutung von eBooks Auftrieb verleihen, zumal amazon ab sofort Zugriff auf 250.000 Bücher, Zeitungen und Zeitschriften verspricht.

In Deutschland ist es noch unüblich lange Texte am Bildschirm zu lesen. Mit dem Kindle könnte es einfacher und angenehmer werden. Wenn Sie Informationen im Internet zur Verfügung stellen, sollten Sie das eBook-Format ab sofort auf der Rechnung haben.

Mein Tipp:
Das Lesen von eBooks am Bildschirm wird wichtiger. Fertigen Sie deshalb Informationen, die Sie bislang für den Druck auf Papier aufbereitet haben, zukünftig auch als eBook an und stellten Sie es als Download zur Verfügung.

Das gilt für Newsletter oder Firmenmagazine ebenso wie für Gebrauchsanweisungen, Produktinformationen oder firmeninterne Dokumente.Wichtig: Achten Sie dabei darauf, ein Format anzubieten, das sowohl als eBook leicht lesbar ist, aber auch in ausgedruckter Form gut aussieht. Noch ist die Verbreitung von Kindle und anderen eBook-Readern in Deutschland die Ausnahme.

Auch der Markt für den Verkauf von eBooks über das Internet könnte einen Boom erleben: Vielleicht ein Zusatzgeschäft für Sie? (Foto: gofaxer)

Gute Informationen, wie Sie mit eBooks Geld verdienen können, finden Sie hier:http://clix.superclix.de/cgi-bin/eclix.cgi?id=publiceffect&pp=13095&linknr=15357

Montag, 2. November 2009

1.000 Followers bei Twitter – wir sagen Danke!!!


Seit Kurzem ist es so weit: MarketingWeg24 hat über 1.000 Followers (Kontakte) bei Twitter. Damit sind wir eine der am meisten gelesenen deutschen Onlinemarketing-Blogs des Kurznachrichtendienstes. Wir sagen allen Menschen, die uns bei Twitter folgen, dafür ein herzliches Dankeschön! (Foto: Twitter)

MarketingWeg24 bei Twitter:
www.twitter.com/MarketingWeb24


Freitag, 30. Oktober 2009

Buch des Monats: Tipping Point


Mein Tipp des Monats ist dieses Mal ein Buch, was gar nicht auf Anhieb etwas mit Marketing oder PR zu tun hat.Gleichwohl würde ich es zu den 10 Büchern zählen, die mir in meinem Leben am meisten die Augen geöffnet haben.

Warum? Der Wissenschaftler Malcolm Gladwell untersucht ein interessantes Phänomen: Nämlich wie kleine Ereignisse große Folgen auslösen können.Wussten Sie zum Beispiel, dass nur wenige Menschen den Auslöser dafür geben, dass bestimmte Produkte „in Mode“ kommen? Dass der weitaus überwiegende Teil von Gewaltverbrechen von einer verschwindend geringen Zahl der gleichen Personen begangen wird? Oder dass an der berühmten Mund-zu-Mund-Propaganda gar nicht viele Leute beteiligt sind – sondern ganz wenige, die wiederum viele andere Menschen kennen?

Gladwell zählt endlos viele Beispiele für dieses faszinierende Phänomen auf, das er „Tipping Point“ nennt – der Punkt, an dem Ereignisse ins Rollen kommen oder eine radikale Wendung nehmen.Ein Muss für alle, die in ihrem Beruf oder Business gesellschaftliche Prozesse verstehen (oder beeinflussen) wollen.

Malcolm Gladwell: Tipping Point.
Wie kleine Dinge Großes bewirken können
Goldmann, 320 Seiten, 9,90 EUR

Montag, 26. Oktober 2009

eBay verschärft Regeln für Verkäufer: So bleiben Sie vorne dran!


Vor wenigen Tagen hat eBay die Bewertungs- und Profil-Regeln verändert: Verkäufer mit einem überdurchschnittlichen Service-Niveau und hoher Vertrauenswürdigkeit werden jetzt besser platziert.

Außerdem erhalten diese Verkäufer ein auffälliges Gütesiegel und Sonderfunktionen.

Sie verkaufen bei eBay? Dann müssen Sie jetzt auf folgende 4 Punkte achten, um vorne dran zu bleiben:

Schnelligkeit siegt
Käufer wollen ihre Produkte schnell erhalten. Nichts nervt mehr als lange Wartezeiten. Verschicken Sie verkaufte Produkte möglichst noch am gleichen Tag. Garantieren Sie einen Versand innerhalb von 24 oder 48 Stunden auf Ihrer Verkaufsseite.

Transparente Abwicklung
Informieren Sie den Käufer darüber, dass seine Bestellung eingegangen oder seine Ersteigerung erfolgreich war. Schicken Sie außerdem eine kurze Info, sobald die Ware versandt wurde. Gute Software-Programme können Ihnen diese Arbeit sogar abnehmen.

Alles OK?
Erkundigen Sie sich 2 Tage nach Versand des Produkts, ob alles gut angekommen ist. Pünktlich? Komplett? Einwandfreier Zustand? Ihren Kunden wird es freuen, wenn er sich gut betreut fühlt.

Bleiben Sie in Kontakt!
Kümmern Sie sich um bestehende Kunden: Zum Beispiel mit dem Angebot, einen Newsletter zu beziehen. Dort können Sie auch auf neue Angebote verweisen (Foto: eBay)


Zur eBay-Community:
http://community.ebay.de/publicentry.htm;jsessionid=2BBB6AAAAB420AE9D5CCBF7BCB763DE8

eBook, wie Sie bei eBay Geld verdienen, ohne Produkte zu verkaufen:
www.eBay-Erfolg.de

Freitag, 23. Oktober 2009

Seminar "Pressearbeit 2.0 - So machen Sie Ihr Unternehmen im Internet bekannt" +++ Noch 1 Seminarplatz frei! +++


+++ 24. Oktober +++ Wir haben noch 1 freien Seminarplatz zu vergeben +++ 24. Oktober +++ Wir haben... +++

PRESSEARBEIT 2.0 – So machen Sie Ihr Unternehmen im Internet bekannt
Seminar zu Grundlagen der Online-PR und Pressearbeit im Internet

Viele Unternehmen sind bereits erfolgreich in der klassischen Pressearbeit – doch wie funktioniert eigentlich die PR-Arbeit „online“?Das Internet wird immer wichtiger für die Anbahnung von Geschäftskontakten und das Gewinnen neuer Kunden. Online-Pressearbeit ist für kleine und mittlere Unternehmen ein effektiver und kostengünstiger Weg, sich bekannt zu machen und ihren Marketing-Erfolg zu steigern.

ERFAHREN SIE, WIE SIE...
…ohne große Kosten Ihr Unternehmen im Internet bekannt machen
…Nachrichten, Themen und Angebote Ihres Unternehmens im Internet verbreiten
…“klassische“ Pressearbeit mit Online-PR verbinden…durch gute Online-Pressearbeit mehr Besucher auf Ihre Homepage locken und attraktiv für Suchmaschinen werden
…neue Kunden gewinnen und Ihre Umsätze steigern

DAS SEMINAR RICHTET SICH AN...
…Inhaber, Geschäftsführer und Marketing-Verantwortliche in kleinen und mittelständischen Unternehmen
…Selbständige und Freiberufler

Sie erhalten eine Einführung in die wichtigsten Aspekte der Online-PR für Unternehmen. Außerdem besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu passenden Maßnahmen in Ihrem Unternehmen zu besprechen. Es werden keine Fachkenntnisse im Bereich Programmierung oder Online-Marketing vorausgesetzt.

DER REFERENT:
Matthias Still ist Inhaber und Geschäftsführer von PUBLIC EFFECT Agentur für Public Relations. PUBLIC EFFECT berät kleine und mittlere Unternehmen sowie Verbände bei Planung und Durchführung von PR-Maßnahmen

ZEIT UND ORT:
Donnerstag, 29. Oktober 2009, 19.30-21.30 Uhr
Agentur Public Effect Kattjahren 4 (2. Stock), 22359 Hamburg
Tel. (040) 2355 4568www.publiceffect.de

Teilnahmebeitrag: 39,00 Euro
Der Teilnahmebeitrag beinhaltet Seminar-Unterlagen sowie Snacks und Getränke während des Seminars.

Anmeldung unter info@publiceffect.de

Sonntag, 18. Oktober 2009

Junge Generation schaltet Fernseher ab


Das ZDF gab vor wenigen Tagen bekannt, dass es ab 01.11. einen digitalen Jugendkanal startet: „Neo“ (so der Name) soll vor allem die Generation um die 30 wieder vor den Bildschirm locken.

Diese schaltet nämlich das TV-Gerät mehr und mehr ab – und den Computer an. Das Internet ist zum Leitmedium der „Generation Casting“ geworden. Die 14-19jährigen verbringen schon jetzt mehr Zeit im Internet als mit jedem anderen Medium. Die 20-29jährigen machen 14 Tage pro Monat „fernsehfrei“, so eine Studie.

Während Ende der 90er Jahre die Zeitung unter dem Internet-Boom litt (die Folgen spürt man immer noch), trifft es jetzt das Fernsehen; immer ähnlichere Formate und Programme auf allen Kanälen langweilen jugendliche Konsumenten.

Mein Tipp:
Profitieren Sie vom Internet-Boom und binden Sie das Web offensiv in Ihr Marketing ein. Gerade Plattformen wie MeinVZ, Myspace und Facebook bieten die Möglichkeit, das Internet als Massenmedium für Marketing und PR zu nutzen. Mit geschickten Ideen können Sie hier eine junge Zielgruppe direkt und ohne Umwege erreichen (Bild: ZDF).

Freitag, 16. Oktober 2009

Twitter rückt Spammern auf den Pelz


Dass Firmen und Selbständige Twitter im eigenen Marketing nutzen, ist bekannt. Allzu eifrige Twitter-Fans versenden aber eine Werbebotschaft nach der anderen.

Um Spam-Schlingeln einen Riegel vorzuschieben, hat Twitter seit einigen Tagen eine Anti-Spam-Funktion eingebaut. Nutzer können über den Sidebar (rechts vom „Following“Häkchen) verdächtige Spammer melden.

Ein „Trust and Safety“-Team bei Twitter überprüft dann die angeschwärzten Nutzer. Eine automatische Sperre gibt es zum Glück nicht.

Mein Tipp:
Achten Sie jetzt besonders darauf, dass Ihre Tweeds nicht als Spam empfunden werden. Die Grenze zwischen sinnvollen Infos und Werbemüll ist bekanntlich eng.



Meine Faustregel: Unter 10 Tweeds sollten nicht mehr als 3-4 Werbebotschaften sein. Der Rest sind Infos, mit denen Sie Ihren Followers nützliche Tipps geben oder einfach etwas Nettes aus Ihrem Alltag berichten (Bild: xeit.ch).

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Es geht looooooos.....!


Herzlich willkommen beim MarketingWeb24-Blog!
Wir lüften jede Woche Geheimnisse und geben neue Tipps rund um Online-Marketing und Verdienst-Möglichkeiten im Internet.